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Luftbilder Hallig Oland

Luftbilder Hallig Oland | Oland ist eine Hallig im nordfriesischen Wattenmeer in der Nordsee. Es ist 2,9 Kilometer lang und 500 bis 980 Meter breit, umfasst eine Fläche von 2,01 km² und hat etwa 20 Einwohner, die in 17 Häusern auf einer Warft leben. - Realizzato con Pictrs.comLuftbilder Hallig Oland | Oland verfügt über eine Kirche, ein Gasthaus, ein Gemeindehaus mit Bibliothek und einen einzigartigen reetgedeckten Leuchtturm, der der einzige dieser Art in Deutschland ist. - Realizzato con Pictrs.comLuftbilder Hallig Oland | Das Gebiet der Hallig gehörte im Mittelalter zu den friesisch besiedelten Uthlanden. Oland wurde schon um 1231 in König Waldemars Erdbuch als Insel geführt. - Realizzato con Pictrs.comLuftbilder Hallig Oland | Für einen Tagesausflug nach Oland kann man das Watt überqueren oder mit einem Schiff von Schlüttsiel oder Dagebüll anlaufen. Die Hallig bietet die Möglichkeit, die unberührte Natur inmitten der Nordsee zu genießen. - Realizzato con Pictrs.comLuftbilder Hallig Oland | Olands Bedeutung im 17. Jahrhundert belegt die Existenz eines vollen Seegerichts, das von acht Schiffern gebildet wurde und als Appellationsinstanz für die mit der Schifffahrt zusammenhängenden Rechtsangelegenheiten diente. Ein 1661 verfasster Freiheitsbrief des englischen Königs Karl II., in dem er den Oländern ungehinderte Handelsschifffahrt zusicherte, belegt die damalige Bedeutung der kleinen Hallig - Realizzato con Pictrs.comLuftbilder Hallig Oland | 1634 zerstörte die Burchardiflut die Verbindung zur südwestlich gelegenen Hallig Langeneß; auf Oland starben 4 Menschen. Auch die Weihnachtsflut 1717 und die Februarflut 1825 verliefen verheerend. Im Jahr 1717 stand das Wasser zwei Fuß höher als 1634. Alle Häuser wurden mehr oder weniger beschädigt und auch die Mühle wurde zerstört. Um 1800 gab es auf Oland noch drei Warften. 1825 gingen von den 36 Wohnungen 33 unter, es gab zwei Tote auf Oland. In der Folge siedelten viele Halligbewohner nach Föhr über. 1850 gab es nur noch zwei Warften: Warft und die Pipe; die Pipe wurde um 1862 zerstört.[4] Die fortschreitenden Landverluste an der Westseite wurden 1896 mit der Befestigung durch eine Steinkante gestoppt - Realizzato con Pictrs.comLuftbilder Hallig Oland | Die Lebensmöglichkeiten auf Hallig Oland waren von jeher begrenzt. Nur ein Sohn konnte die vorhandene Bauernstelle übernehmen. Neuansiedlungen gab es nicht. Daraus ergaben sich zwei Möglichkeiten für die jungen Männer: Entweder man fuhr zur See oder wanderte aufs Festland aus, um hier eine Existenz aufzubauen. Die Mädchen suchten ihr Auskommen ebenfalls zumeist auf dem Festland und heirateten dort; dies ist in zahlreichen Familienchroniken dokumentiert. - Realizzato con Pictrs.comLuftbilder Hallig Oland | 1860 wurde Oland durch einen Damm zum ersten Mal mit dem Festland verbunden; die Strecke führte bis nach Fahretoft zur Lütt-Jens-Warft. Das Bauwerk wurde durch Sturmfluten und Eisgang in den darauffolgenden Wintern wiederholt zerstört. Erst der von 1925 bis 1927 gebaute Lorendamm nach Dagebüll hat bis heute Bestand. - Realizzato con Pictrs.comLuftbilder Hallig Oland | Bis zum Deutsch-Dänischen Krieg 1864 gehörte die Hallig zum dänischen Herzogtum Schleswig, anschließend kam es zur neuen preußischen Provinz Schleswig-Holstein. 1941 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Oland mit den beiden Gemeinden von Langeneß (Nordmarsch und der seinerzeitigen Gemeinde Langeneß) zur neuen Gemeinde Langeneß zusammengelegt. - Realizzato con Pictrs.comLuftbilder Hallig Oland | Auf Grund des Dammbaus konnten im Osten der Hallig (der dem Festland zugewandten Seite) Landzuwächse erzielt werden, die den bis zur Befestigung der Westseite der Hallig durch Sturmfluten ständig stattfindenden Landverlust wieder ausglichen. - Realizzato con Pictrs.com

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